Mittwoch, 18. Juli 2012

Namja-Town und Suisokukan

Mit (von links nach rechts) Kento, Tomotake und Maasa
in Namja-Town in Ikebukuro. Das ist eine Art kleiner
Themen-Park / Game-Center dessen Maskottchen die Katze
ist, die ihr auf dem Foto seht. In Japan gibt es für alles
ein Maskottchen.

Wir haben Okonomiyaki gegessen.
Das sieht so aus (Foto) und kann aus allen
Möglichen Zutaten bestehen. Hauptsächlich
Gemüse, vielleicht Käse, Tintenfisch oder
Fleisch (und so weiter).

Wenn irgendwo in meinem Gepäck noch
genug Platz wäre, hätte ich mir dieses Ei
mitgenommen. Was Besseres gibts doch nicht!

Der nächste Ausflug ging ins Aquarium,
nach Asakusa und zum Skytree. Auf dem Foto
oben sind (von links nach rechts) Risa, ich und
Akiko und im Hintergrund die Fischlein.

Später stieß noch Shu zu uns. Wir
sind durch Asakusa gelaufen (siehe
Blogg-Eintrag weiter hinten) und haben
ein bisschen Sightseeing gemacht.

Wir vier vor dem Tokio Skytree.











Sonntag, 8. Juli 2012

Yokohama - Chukagai

Und ich war schon wieder in Yokohama - Chukagai.
Chukagai heißt übersetzt im Prizip Chinatown.

Es gibt dort chinesische Kleider, chinesisches
Essen, chinesische (Tempel ?) und ganz viele Pandas.

Und wir waren im Trick-Art-Museum.
Was genau das ist, seht ihr auf dem Bild unten.
Von links nach rechts: Sakura, Anna, Kenta,
Lei, Chisato, Reiko.


Unser Mittag. Yaki-Soba in Chinatown.

Samstag, 7. Juli 2012

Tanabata

Doppelt hält besser. Also bin ich gleich zweimal zum
Tanabata-Fest gegangen. Die Feier am Freitag war ein
bisschen kürzer. Samstag war ich den ganzen Tag beim
Tanabata am SFC. Typisch für dieses Fest ist, dass man
einen Wunsch auf einen Zettel schreibt der an einen
Bambuszweig gehängt wird (siehe oben). Ihr könnt
ja mal raten, was ich mir gewünscht habe.

 
Es gab Freitag und Samstag japanisches Bier.

 
Wikipedia sagt: "An diesem Tag treffen sich die zwei
Sterne Wega (Sternbild Leier) und Altair (Sternbild Adler)
am Himmel. Nach alter chinesischer Überlieferung
 stellen diese Sterne ein Liebespaar dar, das das ganze restliche
Jahr über durch die Milchstraße getrennt ist."
Das erklärt hoffentlich das Bild oben.

Das Deutsche Cafe. Dort gab es deutsches
Brot, Baumkuchen und Brezeln.

Risa und ich (im Yukata). Yukata wird
im Sommer anstelle eines Kimono getragen.

 

Und ganz zum Schluss noch Feuerwerk - Hanabi.
Weil es schon leicht zu regnen angefangen hatte,
haben sie eher angefangen. Deswegen ist es auf
dem Bild leider noch hell.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Harajuku

Dieses Bild ist noch von Sonntag. Japanisches Essen
sieht immer gut aus. Hier die besten Pancakes der Welt.


Uhrenvergleich: Ich bin die Treppe runter und schaue auf
die Uhr. Es ist 12.50 Uhr. Der Zug sollte 12.45 kommen.
Ich schaue auf die Anzeige, schaue wieder auf die Uhr,
reibe mir ungläubig die Augen - und stelle fest - der Zug
ist zu SPÄT! Fünf Minuten zu SPÄT - ein JAPANISCHER
ZUG - ohne jede Erklärung auf der Anzeige, warum.


Shu und ich beim Einkaufen in Harajuku.
Lieblings 100 Yen Shop Daiso.
Lest mal was auf dem Heft steht!


 Rettet die Pandas!
Sie haben nichts mehr zu lachen.


Ziemlich krasses Essen in Harajuku.
Ich werde jetzt eine Woche fasten und
mir dann den Teller oben links bestellen!


Neu eingekleidet hab ich mich auch.
Sieht aus, als hätte meine Oma diese
Hose vor mir in der Hand gehabt - und
sie bestickt - hübsch!


 
Ein Laden der "WC" heißt und einen
rießen Plüsch-Bären auf einer Schaukel
 im Schaufester hat. Was kann man dazu
noch sagen? 


 
 Und das Beste zum Schluss: ein
Mann der im Stehen schläft.
Mitten in Shibuya!


Montag, 2. Juli 2012

02.07.2012 Kawagoe, Gastfamilie - 20.40 Uhr


Der Eintrag wird kurz und schmerzlos. Denn diese Woche bestand eigentlich fast nur aus "Übersetzungsarbeit mit neuem Rekord von 140 Seiten in zwei Wochen". Ich habe sage und schreibe 350 Seiten übersetzt und fühle mich ausgebrannt und "voller sinnloser neuer Vokabeln im Kopf". Ab jetzt kommt die (richtige) Recherche und am 26. Juli bin ich schon wieder auf dem Weg in die Heimat.

Gestern war ich in Yokohama im Kino, weil ich einfach mal so über eine Stunde bis zum nächsten Kino fahren wollte. Nein, natürlich nicht. Ich war mit Risa, Yuka und Shu dort und wir haben uns "Snow White" (and the Huntsman ... der übrigens keinen Namen hat ... nur im Japanischen heißt er Erik. (WARUM ? Der Name wurde nicht ein einziges Mal erwähnt.) Aber in der amerikanischen Variante nur "the Huntsman". Lustig!) auf Japanisch. Ich glaube ich habe nicht wirklich was verstanden, aber die Bilder haben da ausgeholfen. Und ich dachte, ja, die Geschichte von Schneewittchen kennst du ja. War aber trotzdem schön. Die Story mangelte etwas an Tiefe, dafür dass der Film 2,5 Stunden ging, aber die Bilder haben das gnadenlos rausgerissen.

Fotos gibt es dann diese Woche mit Sicherheit wieder, denn ab jetzt heißt es: Tanabata! (für meine Eltern: ein japanisches Fest), Treffen mit Leuten aus Halle und vom SFC, sowei meine kleine private Party um die geschaffte Arbeit gebührend zu feiern, plus Einkaufs- und Shoppingmeile in Harajuku, um rechtzeitig alles nach Deutschland zu schicken.

Sonntag, 24. Juni 2012

Shinjuku - Odaiba

Der Sonnenuntergang in Kawagoe.
Von unserem Balkon aus.

Das Wochenende begann eigentlich in Hiyoshi,
an der Keio-Mittelschule, wo ich als Assistenzlehrer
am Deutschunterricht teilgenommen habe. Danach ging
es nach Shinjuku und zum Karaoke. Wer Japan kennt,
weiß wie viele sinnlose Jobs den Menschen hier
angedreht werden. Siehe Bild oben!

Nachtleben in Shinjuku. Wenn man nicht gerade irgendwo drin
ist - dann sieht man Shinjuku vor lauter Menschen nicht mehr.
Ich habe noch nie so viele Menschen gesehen, und dass mitten
in der Nacht. Aber klar, es ist Tokio. Wir waren am Samstag
in einer Aladin-Bar (Bild oben) und im Anschluss in einer
Alice-Bar. (ich meine in beiden Fällen die gleichnamigen
Disney-Filme) Die Inneneinrichtung und die Bediehnung
kann sich sehen lassen! (Ich hab leider kein Bild von letztere.)

Unsere wunderschön (zum Teil leuchtenden) Cocktails.

Und unser (gut durchgebratenes) Essen. Ach,
und die hübsche Bediehung ist auch auf dem Bild!

 
Am Sonntag war ich in Odaiba. Odaiba ist
soweit ich weiß, eine künstlich gebaute Insel.
Auf dem Bild seht ihr die Blüten der Bäume
die dort rumstehen.

 
An jeder Ecke steht irgendein Künstler oder ähnliches.

 
Und ein kleiner (aber wichtiger) Einblick in die
japanische Kultur - ich denke fast jeden Tag
dass es in diesem Land Dinge / Menschen gibt,
die es eigentlich nicht geben sollte!

 

Die Rainbow-Bridge und die Freiheitsstatue.

 
Einkaufsparadies Tokio.

 
Und das Beste zum Schluss:
Hello Kitty im "Kawaii Paradise"
(Kawaii heist "süß" und wird in ungefähr
jedem 3. Satz bei Gesprächen unter
Jugendlichen (und besonders Frauen)
verwendet.) Ich glaube, dass ich auf die
rosa Einrichtung nicht hinweisen muss!

 

Sonntag, 17. Juni 2012

Fahrspass mit Fast-Pass

Das Motte des heutigen Tages (17. Juni 2012) lautete
"Fahrspass mit Fast-Pass", denn wir waren von Morgens
bis Abends im Tokio Disney Sea. Dort konnte man sich
für bestimmte Attraktionen einen Fast-Pass holen, sodass
man nicht gefühlte 10.000 Stunden in der Schlange
stehen musste. Happy Day! Es war so lustig heute.


Ben und Kento beim Einkaufen.

Und hier eine unserer drei Lieblings-Attraktionen:
Raising Spirits (oder hieß sie anders?). Die anderen beiden
waren der Tower of Terror und Indiana Jones. Ihr seht
schon auf dem Foto, wie lustig das war! 360° - Yeah!

Irgendwie ein interessantes Foto.
Und, wer erkennt die Frau auf dem Bild?

Als nächstes kommen die schönsten
Fotos des Tages. Disney Sea bei Nacht.